Auf dem iPad war 2013 das Jahr der Fortsetzungen und der Retina-Pracht. Doch neben aufgebohrtem Bewährtem und Ansehnlichem gab es auch viel Innovatives und Wahnsinniges. In jedem Fall ausreichend Gelegenheit für kleines Geld große Unterhaltung zu erleben. Stromstock präsentiert in drei leicht verdaulichen Happen die 30 besten iPad-Spiele des Jahres 2013. Im ersten Teil die Plätze 30 bis 21.


Platz 30: Redline Rush
Nicht Asphalt 8 Airborne oder Real Racing 3 haben es in die Jahresbestenliste geschafft sondern das primitive Redline Rush. Ein minderbemittelter Geschwindigkeitsrausch.

 


Platz 29: Paint it Back
Es ist erschreckend, aber Picross geht immer! Vor allem, wenn das rechnerische Ausmalen von kariertem Papier in eine so charmante Verpackung gehüllt ist, wie in Paint it Back.

 


Platz 28: King Cashing 2
Wer nie verstanden hat, was die Faszination der Daddel-Automaten in Eck-Kneipen ausmacht, verfällt den drehenden Rollen in Comic-Anmutung und rundenbasieren Kämpfen.

 


Platz 27: Quell Momento
Forderndes Nass. Der dritte Teil der Tropfenschieberei stellt seine Vorgänger mit neuen Spielelementen in den Schatten und fordert zum fortgesetzten Kopfzerbrechen auf.

 


Platz 26: Knightmare Tower
Was im Browser amüsierte, läuft auf dem iPad zu Höchstform auf, wenn der Prinzessinnen rettende Ritter schwer bewaffnet häckselnd die Horden des Bösen meuchelt.

 


Platz 25: Ridiculous Fishing
Mit eigenem Grafik-Stil und iPad-optimierter Steuerung spielte sich die absurde Mischung aus Fischerei und Schießbude in tausende Herzen. Perfekte Mittagspausen-Unterhaltung.

 


Platz 24: Hundreds
So ansehnlich, anspruchsvoll und unterhaltsam kann Mengenleere sein. Ein großartiger Beweis dafür, wie man innovative und auf das iPad maßgeschneiderte Spiele umsetzen kann.

 


Platz 23: Crabitron
Zwei Worte: Herrlich bescheuert! Wenn sich Daumen und Zeigefinder in die Scheren eines kolossalen, seelenlosen und zerstörerischen Weltraumkrebses verwandeln.

 


Platz 22: Rayman Fiesta Run
Gehaltvoller Nachtisch. Das gliederlose Ubisoft-Masskotchen begeistert auch im zweiten Teil der Raserei mit mehr Umfang und mehr Schönheit, aber leider wenig frischen Ideen.

 


Platz 21: Little Inferno
Es sind die einfachen Freuden, die das Leben lebenswert machen: Wie das Verheizen des Hausstands. Herrlich, wenn man beim Zündeln dann auch noch um die Ecke denken darf.

Morgen geht es weiter mit den Plätzen 20 bis 11. Wer nicht warten kann, sollte sich Zeit mit den StromGemeinde-Podcasts vertreiben.