Auf dem iPad war 2013 das Jahr der Fortsetzungen und der Retina-Pracht. Doch neben aufgebohrtem Bewährtem und Ansehnlichem gab es auch viel Innovatives und Wahnsinniges. In jedem Fall ausreichend Gelegenheit für kleines Geld große Unterhaltung zu erleben. Stromstock präsentiert in drei leicht verdaulichen Happen die 30 besten iPad-Spiele des Jahres 2013. Nach der ersten Fuhre nun der zweite Teil mit den Plätzen 20 bis 11.


Platz 20: Robot Unicorn Attack 2
PikPok-Games beweisen mit dem zweiten Teil der endlosen Einhorn-Rennerei erneut ihr fantastisches Freemium-Gespür. Herrlich fordernder und hypnotischer Videospiel-Camp.

 


Platz 19: Towelfight 2 – The Monocle of Destiny
Ballern bis das Monokel glüht! Das grundsätzlich endlose hektische Geschredder tröstet mit komplexem Waffensystem und abgrehtem Humor über abgewetzte Fingerkuppen.

 


Platz 18: Rico – A Tale of Two Brothers
Pixel für Pixel ein spielerischer Hochgenuss. Rico zeigt, dass wenn die Steuerung und das Spieldesign stimmen, ein Plattformer keine Bombast-Grafik benötigt.

 


Platz 17: Warhammer Quest
Wie früher im Dungeon. Die liebevolle und detailreiche Umsetzung von Hero Quest lässt kaum Wünsche offen und beschert zahllose Stunden unter der Erde mit Axt und Schwert.

 


Platz 16: X-Com Enemy Unknown
Was für ein Port. Firaxis haben fast alles in das Tablet gestopft, was die strategische Außerirdischen-Hatz groß gemacht hat – Mehrspielermodus inklusive.

 


Platz 15: The Blockheads
Möhren ernten, Paläste bauen, den Erdkern freilegen – der Minecraft-inspirierte Titel lässt dem Spieler freie Hand, auf dem iPad eine eigene Welt zu erschaffen.

 


Platz 14: Forever Lost Episode 2
Früher ist wieder da. Die Fortsetzung von Forever Lost zeigt eindrucksvoll, wie hervorragend sich Point’n’Klick-Adventures auch 2013 dazu eigenen, Stunden verfliegen zu lassen.

 


Platz 13: Badland
Ein App-Store-Märchen, das zeigt, wie ein kleines Programmierer-Team ein originelles Geschicklichkeitsspiel entwirft und Spieler mit kostenlosen Spielstufen belohnt.

 


Platz 12: Scurvy Scallywags
Piraten gehen immer und Match Three auch. Gewürzt mit einer Prise Aufbau-Strategie ergibt sich so ein gehaltvolles wie geschmacklich hervorragendes Puzzle-Spielmenü.

 


Platz 11: Mikey Hooks
Kein Haken an der Sache. Statt dessen geht es um jeden Sekundenbruchteil, um dem Rest der Welt zu zeigen wie hervorragend man rennen und schwingen kann.

Morgen geht es weiter mit den Plätzen 10 bis 1. Wer nicht warten kann, sollte sich Zeit mit den StromGemeinde-Podcasts vertreiben.